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Schülerinitiative Mensazufriedenheit

Neubesetzung des Runden Tischs

Eines Tages war bei Ann-Katrin schlichtweg das Maß voll. Immer wieder hatte sie beobachtet, wie voll beladene Teller an die Küche zurückgingen. Und immer wieder hörte sie die Beschwerden von älteren Schülern über die zu kleinen Portionen. Die einen freuten sich über die Abwechslung bei den Mensagerichten, die anderen plädierten für eine kleine Anzahl an beliebten Stammgerichten.

Die Elftklässlerin beschloss, mittels einer Schülerbefragung die positive und negative Kritik ihrer Schulkameraden am Mensaessens zu sammeln. Mit Calvin entwickelte sie einen Fragebogen, den die beiden dann mit Elenas und Max' Hilfe in der Klassleiterstunde den Mitschülern vorstellte. Die Eltklässler hatten aus einer Liste von 700 Gerichten jeweils 18 vegetarische und Fleischgerichte herausgesucht sowie fünf Fastfood-Menüs. Darüber hinaus durften die Schulkameraden noch ein Wunschgericht ihrer Wahl angeben.

Mit den ausgewerteten Fragebögen wandten sich Ann-Katrin und Elena an Frau Rahn, die ein Treffen in großer Runde vorschlug: So setzten sich Herr und Frau Rahn, Küchenchef Jan Riedel und die beiden Initiatorinnen zu einem sehr informativen Gespräch zusammen. Informativ für alle Beteiligten: Herr Riedel erfuhr von den Lieblingsgerichten der Schüler und nahm gerne den Vorschlag auf, vertraute Menüs in Kombination mit etwas ausgefalleneren Gerichten anzubieten.

Für Ann-Katrin und Elena hingegen war neu, nach welchen Kriterien unser Küchenchef seinen Menüplan erstellt, um allen Schülerinnen und Schülern eine ausgewogene Ernährung zu ermöglichen. Mit oder ohne Fleisch, jedoch immer mit Sattmachern und Gemüse unter Einbeziehung von Suppe, Salat und Nachtisch - so berechnet Herr Riedel jeden Tag sein Essensangebot.

Seitdem haben sich einige Abläufe geändert, die Schülerzufriedenheit ist gestiegen, dabei die Qualität unseres Mensaessens jedoch gleich hoch geblieben.

Beeindruckend an diesem Prozess war, dass sich unsere Elftklässler so viel Arbeit für die Gemeinschaft gemacht haben und dass wiederum diese Gemeinschaft - bis auf wenige "Spaß"macher in den zehnten Klassen - die Befragung sehr ernst genommen und sorgfältig beantwortet haben. Beeindruckend auch, wie wertschätzend und konstruktiv unsere beiden Schülerinnen das Gespräch geführt haben. Vielen Dank für euer tolles Engagement!