Mein pädagogischer Ansatz
Ziel meines Unterrichts ist es, Fremdsprachenlernen mehr sein zu lassen als das bloße Auswendiglernen von Vokabeln und Grammatikregeln. Ich möchte den Schülerinnen und Schülern zeigen, dass Englisch und Französisch Türen zu neuen Kulturen, Perspektiven und Denkweisen öffnen und dabei Freude und Neugier am Entdecken und Erleben dieser Sprachen wecken. Die Begegnung mit anderen Kulturen innerhalb des Unterrichts und bei außerunterrichtlichen Veranstaltungen bietet dabei die Chance, Offenheit und Toleranz zu stärken.
Neben fachlichen und methodischen Kompetenzen liegt mir besonders eine wertschätzende Lernatmosphäre am Herzen. Fremdsprachenlernen, vor allem das Sprechen, erfordert Mut und ist oft mit Hemmungen verbunden. Die Schülerinnen und Schüler sollen deshalb den Raum haben, mit Sprache zu experimentieren, auszuprobieren und Fehler zu machen. Im Sinne des growth mindset möchte ich den Schülerinnen und Schülern mitgeben, dass Fehler Helfer sind und Chancen bieten, weiterzukommen und Neues zu lernen.
In meinem Unterricht ist mir ganzheitliches Sprachenlernen wichtig, mit Kopf, Herz und Hand. Deshalb lasse ich Bewegung, Musik und kreative Methoden in meinen Unterricht einfließen und knüpfe an die Lebenswelt der Jugendlichen an. So möchte ich einen lebendigen Unterricht entstehen lassen, der nicht nur sprachliche Kompetenzen fördert, sondern auch die Persönlichkeitsentwicklung unterstützt.